Gynäkologische Endokrinologie
Abklärung und Behandlung hormoneller Beschwerden von Zyklusstörungen über PCOS bis Menopause.
Für Patientinnen, die bei Zyklus, PCOS, Kinderwunsch, Wechseljahren, Stoffwechsel oder Prävention eine ruhige, erfahrene und fachlich klare Einschätzung suchen.
Viele Beschwerden entstehen aus einem Zusammenspiel von Hormonen, Lebensphase, Stoffwechsel, Medikamenten und persönlicher Vorgeschichte. Die Sprechstunde ordnet diese Zusammenhänge medizinisch.
Abklärung und Behandlung hormoneller Beschwerden von Zyklusstörungen über PCOS bis Menopause.
Betreuung von Pubertät, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Wechseljahren und später Lebensphase.
Vorsorge, Laborwerte und gezielte Mikronährstoff- oder Infusionstherapien nach medizinischer Indikation.
Alltagstaugliche Ernährung, Zuckerreduktion und Stoffwechselverständnis als Teil der PCOS-Therapie.
Medizinisch begleitete Gewichts- und Stoffwechselprogramme mit Labor, Beratung und Verlaufskontrolle.
Individuelle Beratung zu medizinischer Haut- und Gesichtsverjüngung mit realistischer Indikation.
Im Mittelpunkt steht die Lebensqualität der Patientin: medizinische Vorsorge, Familienplanung, Schwangerschaftsbegleitung, Hormontherapie und die Frage, was in der jeweiligen Lebensphase wirklich sinnvoll ist.
Wenn Blutungen ausbleiben, unregelmäßig werden oder Schmerzen dominieren, braucht es eine präzise hormonelle und gynäkologische Einordnung.
Eine universitäre Haltung zeigt sich nicht in lauten Versprechen, sondern in Sorgfalt: zuhören, einordnen, prüfen und erst dann behandeln.
01
Zyklus, Hormone, Kinderwunsch, Beschwerden oder Vorsorge werden zuerst präzise eingegrenzt.
02
Labor, Vorerkrankungen, Medikation und Lebensphase werden gemeinsam betrachtet.
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Die Empfehlung bleibt medizinisch begründet, nachvollziehbar und auf die Patientin abgestimmt.
Prävention wird als ärztliche Entscheidung verstanden: Befundlage, Risikoprofil, Lebensphase und Therapieziel bestimmen, ob Mikronährstoffe, Infusionen oder weitere Maßnahmen sinnvoll sind.
Die Hormonfibel bündelt bewährte magistrale Rezepturen, arzneibuchkonforme Herstellung und patientenspezifische Anwendung. Sie passt inhaltlich zur stärker personalisierten Medizin, die viele hormonelle Fragestellungen verlangt.
PDF öffnenDas Buch übersetzt PCOS-Ernährung in den Alltag: weniger Zucker, bessere Stoffwechselsteuerung, Rezepte und Orientierung für Patientinnen, die konkrete nächste Schritte brauchen.
Die individuelle Stoffwechseltherapie beginnt mit der Abklärung von Schilddrüse, männlichen Hormonen und weiteren Laborwerten. Daraus entstehen Beratung, Ernährung und Therapiebausteine, die zur Patientin passen.
Schritt 1
Labor und Stoffwechsellage klären
Schritt 2
Therapie medizinisch zusammenstellen
Schritt 3
Ernährung und Verlauf begleiten
Publikationen, Beiträge und Bücher übersetzen fachliche Erfahrung in Orientierung für Patientinnen, Kolleginnen und interessierte Leserinnen.
Ein verständlicher Beitrag darüber, wie hormonelle Veränderungen Sexualität und Lebensqualität beeinflussen können.
Artikel öffnenNachschlagewerk zu magistralen Rezepturen der Wiener Hormonambulanz und ihrer patientenspezifischen Anwendung.
BestellformularBuch mit Rezepten, Grundlagen und praktischen Hilfen zur Ernährung beim Polyzystischen Ovarsyndrom.
Buch ansehenAusgewählte Texte von Prof. Frigo vertiefen typische Fragen aus der Sprechstunde: PCOS, Hormonersatztherapie, Sexualität in den Wechseljahren und hormonelle Lebensqualität.
Das Polyzystische Ovarialsyndrom betrifft jede achte bis zehnte Frau im gebärfähigen Alter — und wird trotzdem oft als reines Zyklusproblem missverstanden. In meiner Sprechstunde sehe ich täglich, was passiert, wenn man PCOS auf den Zyklus reduziert: Es wird unterbehandelt, jahrelang.
2002 endete eine große US-Studie abrupt. Die Schlagzeilen darüber haben einer ganzen Frauengeneration eine wirksame Therapie genommen. Was wir heute wissen, ist nuancierter — und wichtiger.
Das Gespräch beginnt selten direkt. Es kommt am Ende einer Konsultation, halb angedeutet, oft entschuldigend: „Ich wollte noch was fragen, aber das ist mir eigentlich peinlich.“ Was dann folgt, könnte oft seit Monaten behandelt sein — wenn jemand überhaupt zugehört hätte.
Bitte kontaktieren Sie die Ordination telefonisch oder per E-Mail. Für die erste Einschätzung sind aktuelle Befunde, Medikamentenliste und die konkrete Fragestellung hilfreich.
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